Starke IT-Lösungen aus der Mitte der Wertschöpfung

Wann lohnt sich Eigenentwicklung?

Von Philipp Simanek
In dieser Podcast-Episode spricht Philipp Simanek mit Alexander Knöller, Principal Consultant beim Software-Unternehmen neuland, über die Chancen und Grenzen der Software-Entwicklung für die eigene Wertschöpfung.
Alexander Knöller im Vitale Organisationen Podcast

Inhalte

  • die Rolle von Softwareentwicklern in modernen Unternehmen
  • die Vorteile und Risiken der Nutzung von Standardsoftware versus Eigenentwicklungen
  • die Integration von IT in fachlichen Wertschöpfungsbereichen
  • die notwendige IT-Kompetenz auf dem C-Level für gute strategische Entscheidungen

Über neuland:Wir sind neuland aus Bremen. Wir verstehen uns als Manufaktur für High Performance E-Commerce-Plattformen. Seit 2006 arbeiten wir Hand in Hand mit unseren Kunden an der Entwicklung von maßgeschneiderten E-Commerce Plattformen. Unsere 160 Mitarbeitenden entwerfen, coden, testen, optimieren individuelle E-Commerce-Lösungen. Unsere Kunden sind bedeutende Unternehmen wie u.a. Breuninger, Douglas, Obi und Bonprix. Unsere kundenzentriert arbeitenden Teams begleiten Sie dauerhaft – egal, ob Sie mit einem neuen Projekt starten oder einen bestehenden Shop weiterentwickeln wollen.“

Weiterführende Links

Fachbegriffe

  1. Agiles Manifest: Ein Dokument, das die Werte und Prinzipien der agilen Softwareentwicklung betont, mit Fokus auf Flexibilität und Zusammenarbeit.
  2. Architektur: Im IT-Kontext die Struktur eines Softwaresystems, einschließlich seiner Komponenten und deren Interaktionen.
  3. Back-end: Der unsichtbare Teil einer Anwendung, der Daten verarbeitet und die Geschäftslogik steuert.
  4. B2B (Business-to-Business): Geschäftsbeziehungen zwischen zwei oder mehr Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zu Endverbrauchern.
  5. B2C (Business-to-Consumer): Geschäftsmodelle, bei denen Unternehmen Produkte direkt an Endverbraucher verkaufen.
  6. Continuous Deployment: Ein Softwareentwicklungsprozess, bei dem Änderungen am Code automatisch getestet und direkt in die Produktionsumgebung überführt werden.
  7. Core Domain: Der zentrale, wertschöpfende Bereich eines Unternehmens, der als Hauptfokus bei der Entwicklung und Optimierung von IT-Lösungen dient.
  8. ERP (Enterprise Resource Planning): Integrierte Softwarelösungen, die Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Geschäftsprozesse, wie Finanzen, Personalwesen und Produktion, unterstützen.
  9. E-Commerce: Der elektronische Handel, bei dem Waren und Dienstleistungen über das Internet verkauft werden.
  10. Features: Einzelne Funktionen oder Eigenschaften einer Software, die den Nutzern bestimmte Möglichkeiten bieten.
  11. Front-end: Der sichtbare Teil einer Anwendung oder Website, mit dem Benutzer interagieren.
  12. Generic oder Supporting Domains: Bereiche eines Unternehmens, die unterstützende Funktionen bieten, aber nicht zum Kernbereich der Wertschöpfung gehören.
  13. High-End E-Commerce-Plattformen: Hochwertige, leistungsfähige Online-Plattformen, die für den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen verwendet werden, oft mit umfassenden Funktionen und hoher Skalierbarkeit.
  14. Host: Ein Computer oder Server, der Dienste oder Anwendungen für andere Geräte oder Benutzer im Netzwerk bereitstellt.
  15. LLM (Large Language Model): Ein maschinelles Lernmodell, das auf umfangreichen Textdatensätzen trainiert wurde und in der Lage ist, natürliche Sprache zu verarbeiten und zu generieren.
  16. Mainframe: Ein leistungsstarker Großrechner, der in der Lage ist, große Datenmengen und komplexe Anwendungen für viele Benutzer gleichzeitig zu verarbeiten.
  17. Migration: Der Prozess der Übertragung von Daten, Anwendungen oder IT-Ressourcen von einem System auf ein anderes.
  18. Product Owner: Eine Rolle in der agilen Softwareentwicklung, die verantwortlich ist für die Produktvision, das Management des Produkt-Backlogs und die Maximierung des Wertes des Produkts.
  19. Rack (Augmented Retrieval): Ein Konzept, bei dem ein Sprachmodell durch zusätzliche Kontextinformationen, wie Dokumentationen, erweitert wird, um präzisere Antworten zu liefern.
  20. Scrum: Ein agiles Framework, das Projekte in kurzen Sprints organisiert und regelmäßige Meetings zur Förderung der Teamarbeit nutzt.
  21. Softwareentwicklung: Der Prozess der Erstellung von Software, der Design, Programmierung, Testen und Wartung umfasst.
  22. Spin-off: Ein neues Unternehmen, das aus einem bestehenden Unternehmen ausgegliedert oder gegründet wurde.
  23. Warenwirtschaftssystem: Eine Software zur Verwaltung und Kontrolle von Lagerbeständen, Bestellungen, Verkäufen und anderen Aspekten der Logistik.
  24. XP-Programming (Extreme Programming): Eine agile Entwicklungsmethode, die schnelle Anpassungen und hohe Softwarequalität durch enge Zusammenarbeit und häufige Releases fördert

Weitere Abspielmöglichkeiten

… und auf vielen weiteren Podcast Plattformen

Zuletzt geändert 20. August 2024
Philipp Simanek

Philipp Simanek ist Geschäftsführer der Organeers, Organisationsberater und Executive Coach mit über 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Führungssystemen und Organisationen. Sein Arbeitsfokus: Sparringspartner von Geschäftsführern und Führungsteams – für mehr Wirksamkeit im Top-Management.

Takt und Taumel | Podcast für Vitale Organisationen mit der Folge „Wie Coaching Menschen und Wirtschaft gefährdet“ – Philipp Simanek im Gespräch mit Svenja Hofert
In dieser Folge von „Takt & Taumel“ spricht Philipp mit Svenja Hofert über die Schattenseiten eines Booms, der eigentlich nur Gutes verspricht: Coaching.
Podcast Vitale Organisationen „Takt und Taumel“ mit Anne Gründling und Philipp Simanek in der Folge: Im Unternehmen über Werte sprechen?
In dieser Folge von „Jetzt schlägt’s 13“ nehmen wir uns ein Thema vor, das in vielen Organisationen erstaunlich hartnäckig bleibt: Unternehmenswerte – und die Frage, wie man sinnvoll über sie spricht, ohne in wohlklingenden Floskeln stecken zu bleiben.

Jetzt zum Newsletter anmelden